Der Drache geht, die Mühle bleibt!
Unter diesem Motto werden wir, die Familie Schembritzki unser Umweltprojekt „Naturinsel Drachenmühle“ in diesem Monat beenden. Es war eine wunderbare und magische Zeit, in der wir alles, was wir erreichen wollten und konnten auch realisiert haben. Das Loslassen von der Naturinsel fällt uns somit nicht leicht, ist aber aufgrund verschiedener Prozesse in der Vergangenheit nötig geworden. Wir stehen, aufgrund eines zweiten Grundstückeigentümers, der das Projekt 2009 verließ, nicht alleine im Grundbuch. Die Bemühungen, unsererseits, in den letzten vier Jahre einen Konsens zu erreichen waren leider nicht erfolgreich. Unter Anderem scheiterte aufgrund dessen eine Förderung zum Neubau der Scheune kurz vor der Durchführung. Wegen diesen unlösbaren Eigentumsdifferenzen kommt es am 6.1.2014 in Leipzig zur Zwangsversteigerung in Folge eines von unserer Seite freiwillig abgebrochenen Mietkaufes. Interessenten können sich wegen Details gerne mit uns per E-mail in Verbindung setzen. Die Internetseiten werden als Erinnerung im Netz bleiben. Des weiteren suchen noch die Wollschweine, ein Solarkocher, Schubkarren, etc. neue Besitzer.
Rückblick auf zehn zauberhafte Jahre „Naturinsel Drachenmühle“
Am Rande eines Naturschutzgebietes, eingebettet in Wiesen, Auenwald und die alten Mühlbäche liegt die ehemalige kulturhistorische und denkmalgeschützte Wassermühle. Zu dem Anwesen gehören mit Wohnhaus, Mühlenhaus, Kornspeicher, Scheune, Back- und Hühnerhaus. Für den Namen des Projektes wurde „Naturinsel Drachenmühle“ gewählt, da Drachen in der alten Mythologie die Hüter von großen Schätzen sind. Da der Menschheit größter Schatz die Erde ist, wählten wir den Drachen symbolisch zum Schutz der Natur und des heimischen Ökosystems. Das Grundkonzept dieses Projektes war, entgegen dem Trend des hektischen, Zeit- und Konsumorientierten Lebensstiles, stärker in Verbindung mit Mutter Erde zu leben. Es ging um die Entwicklung der verschiedenen Aspekte eines nachhaltigen Lebenskonzeptes auf der Basis von lokalen Ressourcen und Standortfaktoren. Grundsätzlich haben wir versucht mit sowohl finanziell als auch technisch geringst möglichem Aufwand zu arbeiten. Ein wichtiger Aspekt war auch, diesen Lebensstil mit daran interessierten Personen zu teilen. In zahlreichen Seminaren, Workshops und Projekten konnten wir unser zum größten Teil autodidaktisch erlerntes, aber auch durch Fach-Literatur erworbenes Wissen und die Erfahrungen weitergeben.
Hier ein paar Beispiele unserer zahlreichen Projekte:
- Bildung für nachhaltige Entwicklung: Kinder von über 80 Schulklassen haben unser Projekt in den letzten 4 Jahren kennen gelernt, sind auf Bäume geklettert, haben gesehen, gefühlt, gelauscht, geschnuppert und unsere Wollschweine gefüttert
- Naturschutz: Wir wurden Teil der „Natura 2000 (FFH)“ und haben ebenfalls die Beachtung des § 26 SächNatSchGe durchgesetzt
- Öffentlichkeitsarbeit: Jährliche Veranstaltungen wie z.B. „Tag der offenen Tür“, UNESCO- Aktionstage, etc.
- Medienpräsenz: „Heute“ Nachrichten des ZDF, 3Sat, Zahlreiche Zeitungsartikel wie z.B. im Rolling Stone's Magazin, Oya, Badische Zeitung, OAZ, Mitteldeutsche Zeitung, Radio MDR Sachsen, selbst-gestaltete Website : www.drachenmuehle.de
- Biomeiler: Wir haben insgesamt drei Biomeiler gebaut, bei welchen der aerobe Abbau organischen Materials durch Mikroorganismen Wasser erhitzt
- Permakultur: Von Anfang an wurde unser Garten nachhaltig mit lokalen Ressourcen bewirtschaftet und Interessenten die Grundlagen der Permakultur nahe gebracht
- Kräuterkunde: Unser Wissen über Kräuter, Kultur- und Wildpflanzen ist in den letzten 10 Jahren beträchtlich gewachsen und wurde im Alltag und in Seminaren an viele Kräuterfreunde weiter gegeben.
- Ökologisches Bauen: Ausbau und Erhalt der alten Gebäude mit ökologischen Baumaterialien wie z.B. Steinen, Lehm, Schilfmatten, Ökofarben und Pigmenten
Für dieses Engagement wurden wir sowohl 2009/10 als auch 2011/12 von der Unesco (UN) als Welt-Dekade Projekt für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Unser Umweltbildungsprojekt für Kinder, mit dem Namen „Drachenstark“, wurde 2011 für die „Ideen Initiative Zukunft“ ausgezeichnet.
Unsere Besucher kamen aus vielen Ländern wie beispielsweise Frankreich, Spanien, Italien, England, Holland, Polen, Israel, Kanada, Australien und Kolumbien. Der Austausch von Ideen und Erfahrungen im gemeinsamen Alltag war uns stets wichtig. Somit wurde die Drachenmühle Teil eines weltweiten Netzwerks unkommerzieller, nachhaltiger und ökologischer Lebens-Oasen. Wir wissen, dass wir viele inspirieren und ermuntern konnten ihre Lebensweise positiv zu reflexionieren und einen tieferen Zugang zu sich und der Natur zu finden. Mögen daraus weitere Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit gestaltet werden.
Wir möchten abschließend ein riesiges Dankeschön an alle Freunde, Helfer, guten Geister und Drachenmühlenbegeisterte aussprechen. Besondere Dankbarkeit gilt den Handwerkern auf der Walz. Wir bedanken uns herzlich bei den Nachbarn, der Gemeinde und all dehnen die uns jahrelang begleitet und unterstützt haben. Vielen vielen Dank an alle die mit uns musiziert, jongliert, getanzt, gesungen, ums Feuer gesessen und geredet haben. All denen die uns Mut zu gesprochen haben, uns tatkräftig unterstützt oder mit Spenden weiter geholfen haben. Zu guter Letzt, ein strahlendes Dankeschön an all die frohen Kindern die hier ebenso viel Spaß hatten wie wir.
Der Drache geht, die Mühle bleibt! Egal wo wir sind, wir werden unser Lebensprojekt fortsetzen, weiterhin Wildkräuter essen, Biomeiler bauen und dies alles mit Freunden teilen. Wir möchten euch auch weiterhin positiv dazu inspirieren, achtsamer mit unser aller Lebensgrundlage, der Erde umzugehen. Wir haben nämlich nur diese eine.

Eure Familie Schembritzki

Montag, 4. Juni 2012

Wolfsgeschichten auf der Naturinsel / 22.06.2012



Hallo Ihr alle, bitte diese Mail in eurem Verteiler weiterleiten, es geht um den Wolf, Danke!
~~~~~~~~~~~~~~~~
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Kritiker und Wolfsliebhaber


Die Naturinsel Drachenmühle lädt am Freitag, dem 22. Juni 2012, um 20.00 Uhr
zur Filmpräsentation von Elke Dürr "Wolfsgeschichten - Stories of Wolves.

Dokumentarfilm über die Rückkehr des Mexikanischen Wolfs in
Nordamerika" in die Naturinsel Drachenmühle in Schweta ein. Der Eintritt wird durch eure selbstgerechte Spende bezahlt.
Elke Dürr ist geborene Deutsche, wohnt seit vielen Jahren in New Mexico in den USA und
arbeitet als Lehrerin, Filmemacherin und Naturschützerin.
Sie ist Begründer und Direktorin der nonprofit Organisation “Web of Life Foundation„
(W.O.L.F.), die sich für den Schutz und Erhalt vom „Netz des
Lebens“, dem erfolgreichem Zusammenleben zwischen Wildnis und Zivilisation und die
Wiedervereinigung von Mensch und Natur einsetzt.
Erst kürzlich hat Frau Dürr ihren Kurzfilm „Preserving Beauty“, über die gefährdeten
Fischotter in New Mexico (USA), auf dem New Mexico Film
Festival präsentiert und dafür den Aldo Leopold Southwest Legacy Filmpreis in der Kategorie
„Bester Kurzfilm“ erhalten. Die Premiere von
Frau Dürrs Dokumentarfilm „Wolfsgeschichten – Stories of Wolves” fand im Oktober 2011 in
Santa Fe, New Mexico ( USA ), statt.
Der Mexikanische Wolf ist die kleinste amerikanische Unterart des Grauwolfs und hatte sein
Verbreitungsgebiet vom Südosten Arizonas über
den Westen von Texas, den Süden von New Mexico bis nach Mexiko bis er Anfang des 20.
Jahrhunderts fast ausgerottet worden war. Heute ist der
Mexikanische Wolf nur noch im Westen von Mexiko und nach
Wiederansiedlungsprogrammen in den USA auch wieder im Südosten Arizonas
und Westen New Mexicos zu finden.



Elke wir bei uns auf der Drachenmühle Ihren Film präsentieren und auch über den europäischen Wolf berichten,
der ja gar nicht mehr weit von uns ist.
An diesem Abend auf der Drachenmühle wird genügend Zeit sein Fragen zu stellen und das bei schöner Umgebung im Mühlenmuseum,
bei kleinen ökologischen Snacks, Bier, Wein, Saft... und auch Wasser.

Wer gerne früher kommen möchte oder gerne länger da sein will, wer ein Schlafplatz braucht oder eine andere Unterkunft, bitte per Mail anmelden. Für alle angemeldeten Besucher wird ein Stuhl reserviert, der Rest muss auf dem Boden sitzen, wenn es keine Stühle mehr hat ;-)
Anreise findet Ihr auf unsere Internetseite!

Mit Besten Grüßen,


--
Umweltprojekt

"Naturinsel Drachenmühle"
Melanie und Christian Sven Schembritzki
Zur Mühle // 04769 Schweta

Tel.: 0049 (0) 34362-4439-0 // E-Mail : info (Ät) drachenmuehle.de

Homepage
Web [ger] : www.drachenmuehle.de

Donnerstag, 3. Mai 2012

03.05.2012 / OAZ / DLF auf der Naturinsel


03.05.2012 · 11:35 Uhr
Christian Schembritzki mit einem seiner 16 kleinen Wollschweine. (Bild: Deutschlandradio) Christian Schembritzki mit einem seiner 16 kleinen Wollschweine. (Bild: Deutschlandradio)

Unabhängigkeitserklärung

Serie Umsteigerland über eine Familie, die sich selbst mit Energie versorgt

Von Sina Fröhndrich

Heizen mit Öl oder Gas, Atom- oder Kohlestrom - für die Schembritzkis aus Sachsen kommt das nicht in Frage. Sie haben nicht nur zu einem Ökostromanbieter gewechselt, sondern versuchen, auf ihrem Hof noch ganz andere Energiequellen zu nutzen.
Wild strampelnd versucht sich das rothaarige Ferkel aus den Armen von Christian Schembritzki zu befreien. Der nimmt es dicht an seine Brust.

"Jetzt ist's ganz lieb."

Christian Schembritzki steht in einem kleinen Gehege. Unter seinem Filzhut schauen die kinnlangen Haare hervor. Seine Wollschweine haben gerade Nachwuchs bekommen. Das Gehege - nur ein Teil der Naturinsel Drachenmühle. So nennt Schembritzki sein Zuhause in Schweta in Nordsachsen. Eine stillgelegte, renovierte Wassermühle mit Gemüsegarten, Schaf und Hühnern. Hier lebt der 36-Jährige mit seiner Frau und drei Kindern. Sie sind - soweit es geht - Selbstversorger. Deshalb ist Christian Schembritzki vor Jahren aus dem Schwarzwald nach Sachsen gekommen.

"Vielleicht um so einen Lebenswandel zu bekommen, ist es wichtig, aus dem Wohlstand zu kommen, ich komme aus dem Wohlstand, mir ging es sehr gut in meiner Kindheit, wir hatten Fernseher und immer zu essen; ich hab das in meiner Pubertät abgelehnt, und dadurch bin ich immer mehr zurück zur Natur."

Nach seinem Zivildienst ist Christian Schembritzki durch die Welt gereist, durch Indien, Äthiopien. Diese Erfahrung hat ihn verändert, zum Umsteiger gemacht. Er will sich unabhängig versorgen.

Hinter dem Haus im Garten. Melanie Schembritzki und die 15 Monate alte Tochter spielen auf einer Decke. Daneben: eingezäunte, aufgeschichtete Holzschnitzel, etwa zweieinhalb Meter hoch. Der Biomeiler. Damit bekommen die Schembritzkis warmes Wasser im Garten zu jeder Jahreszeit. Feuer brauchen sie dazu nicht.

"Wenn dieses Holzgehäcksel, was man hier sieht, wenn man das übereinander schichtet und wässert den noch, entsteht Wärme, durch effektive Mikroorganismen zersetzt sich das Holz und wird dann zu Humus und der zersetzt sich dann, die gesamte Zersetzungswärme kann man nutzen."

Bis zu 60 Grad Celsius entstehen im Biomeiler. Mitten durch die Holzschnitzel ist ein Schlauch verlegt, durch den Wasser fließt und das so erwärmt wird.

Das Wasser pumpt Christian Schembritzki aus einem Bach, der auf dem Grundstück liegt. Es läuft in ein kleines schwarzes Becken. Hier wäscht sich die Familie. Für den Notfall hat sie ein Badezimmer im Haus. Den Strom für die Wasserpumpe produzieren die Schembritzkis nicht selbst - sie bezahlen dafür, wie andere auch. Ganz unabhängig von konventionellen Energieversorgern sind sie also nicht. Aber die Familie betont: Wir beziehen Ökostrom.

"Wir wollen keinen Atomstrom, ich will auch keinen Meiler neben mir, und so die Frage nicht geklärt, wohin mit dem Restmüll, sollten wir so verantwortungsvoll sein und das nicht nutzen."

Die Schembritzkis leben also nicht zu 100 Prozent autark: Sie kaufen zudem Bioprodukte in Supermärkten und fahren mit dem Auto. Geld verdienen sie mit Umweltbildung für Kinder und durch Gäste, die immer mal wieder hierher kommen. Trotzdem sind die Schembritzkis anders. Ihr Selbstversorgerleben kostet Überwindung. Und vor allem viel Zeit. Kein Modell, das sich auf Berufstätige übertragen lässt. Familienvater Christian betont: "Wir sind pragmatisch, nicht dogmatisch."

"Wir können uns alle Mühe geben, jeder das, was er kann, gemeinsam kann man das gut schaffen."

"Wir hatten einmal auch drei Mädchen hier, und das eine sagte: Ach, so will ich auch leben."

Wenige Schritte neben dem Biomeiler: Umringt von dichten Weidensträuchern steht eine Art Hochstand aus Holz. Die Toilette. Ohne Spülung. Statt Wasser: Sägespäne.

"Aus einem Kilo Scheiße werden 50 Gramm guter Humus eigentlich. Und die einzigste Regel, die man mit Scheiße nicht macht, ist mit Wasser zu mischen."


Die Familie möchte verantwortungsvoll mit der Natur umgehen. Christian Schembritzki deutet auf einen Wald neben seinem Garten. Dahinter wird Mais angebaut, sagt er. Um Biogasanlagen zu betreiben. Seiner Meinung nach ein falsches Instrument auf dem Weg zur Energiewende.

"Die Biogasanlage ist eigentlich Quatsch, hier könnte man Gemüse anbauen, die Zwiebeln kommen aus Ägypten, was weiß ich woher, das ist doch völlig unnötig."

Zurück in ihr altes Leben - das können sich die Schembritzkis nicht vorstellen. Sie leben in ihrer Mühle ihre eigene Energiewende.

"Meine Eltern sagen auch immer, Christian, mach's besser, und joah, das versuche ich jetzt."

Dienstag, 10. April 2012

Montag, 19. März 2012

Verkaufen Bullen Osko und Wollschweine

Moin Moin

Hallo die Info gerne weiterleiten!!



Verkaufen unseren Bullen / Papa ist Auerochse aus Auterwitz und Mama Fjäll-Rind, auch Schwedische Bergkuh genannt, ebenfalls aus Auterwitz. Osko heißt der noch nicht ganz ausgewachsene Bulle und besitzt Rinderpass und Ohrmarken.. sein Gewicht liegt nun bei ca. 400-500 kg. Osko ist kerngesund und 100 % Öko, die Klauen wurden geschnitten und vom Vet. kontrolliert.
Wir verkaufen Osko weil wir keinen Platz für eine Mutterkuh haben und ohne Frau soll der vor Kraft strotzende Bulle nicht leben. Osko ist nicht kastriert sondern er bekam einen Nasenring. Er lebt hier bei uns an einer großen Laufleine im Garten (Irische Technik).

Der Bulle ist sogar das laufen an der Handleine (Nasenring) gewohnt.

Hier auf dem Video ist er kurz zu sehen : http://www.youtube.com/watch?v=JzoewfjuqpY
Mittlerweile ist er min. doppelt so groß ;-)

Bei Interesse bitte E-Mail an uns. Preis VB. Osko eigent sich nicht zum schlachten, dafür hat er einen viel zu guter Charakter!!
~~~~~~~~~~~
Wollschweine :-)

Wir haben Nachwuchs. Unsere Roten Wollschweine Mangaliza und Papa Schwalbenbauch haben jede-menge gesunde Frischlinge. Die Schweine wachsen bei uns ökologisch auf und bekommen nur bestes Fressen! Sie sind, wenn sie nicht hungrig sind, handzahm und bei bester Gesundheit. Bei Interesse einfach melden! Die Eltern Schweine sind ebenfalls mit Ohrmarke etc.. pp.

Freitag, 11. November 2011

3Sat / ZDF / auf der Naturinsel, nun auf Youtube / Biomeiler

http://www.youtube.com/watch?v=JzoewfjuqpY&NR=1




Wam Kat war unser Koch auf der Naturinsel beim Biomeiler Workshop 2.1. Bildung für nachhaltige Entwicklung, ist unser Anliegen. Viel Spass :-)

Dienstag, 1. November 2011

Biomeiler Seminare 2011/2012

Moin Moin

Wegen der großen Anfrage machen wir Seminare zum Biomeiler 2.1. Ab jeweils 7 Teilnehmern werden die Seminare angenommen und die Daten öffentlich freigegeben. Wir haben auch im Winter Platz für max. 15 Leute in beheizten Gästezimmern ink. 2 Doppelzimmer, ökologisch saniert ink. Bio-Essen!

Im Frühjahr 2012 wir es eine Fachtagung geben. Anmeldungen erfolgen hier:

Betr. Seminare Biomeiler an info (ätt) drachenmuehle.de

Bunte herbstliche ökologische Grüße,
Familie Schembritzki

Montag, 10. Oktober 2011

Freitag, 7. Oktober 2011

Christian Sven Schembritzki 4 Ball Jonglage / Juggling

http://www.youtube.com/watch?v=drVXqCvMNdE

Greetz :-)

„Der Atem des Drachen“ – Biomeiler- Workshop Oktober 2011

Biomeiler 2.1 // im Oktober 2011



Unsere Schwerpunkte:
  • Vermittlung des Biomeilers in seiner Funktion
  • Messungen am Biomeiler 2.0
  • Verbesserungen in Form der Leistung
  • Erweiterung des 2.0 zu 2.1 // ink. Einleitung und praktische Erfahrungen zum 2.0
  • Perforiertes Rohr und Anschluss an der Spitze des Biomeiler (mit 50 Meter), Erklärungen
  • Von wo bekomme ich das Holzhäcksel ohne Schadstoffe? Einen Einblick
  • Gemeinschaftsfunktion im Sinnbild der Permakultur und den Zonen
Wir freuen uns auf euer Erscheinen.

Beste Grüße im Sinne des konstruktiven,
Familie Schembritzki

„Der Atem des Drachen“ – Biomeiler- Workshop Oktober 2011



Biomeiler 2.1 // Permakultur praktisch erfahren

Von: Freitag, 14. Okt. – 16 Uhr
Bis: Sonntag, 16. Okt. – 20 Uhr

Wer möchte kann auch etwas länger bleiben, bitte anmelden.

Veranstalter: Umweltprojekt „Naturinsel Drachenmühle“

PLZ / Ort: 04769 Schweta

Kosten: 140,- € komplett pro Kurs

Seminarleiter: Christian Sven Schembritzki

Kategorie: Kurs

Kurzes Video zur Naturinsel Drachenmühle : http://www.youtube.com/watch?v=JzoewfjuqpY

An diesem Wochenenden wollen wir ein weiteres mal die Grundlagen der Permakultur und deren Umsetzung auf dem Umweltprojekt „Naturinsel Drachenmühle“ praktisch erfahren. Im Speziellen soll es darum gehen, den in Deutschland einzigartigen Biomeiler 2.0 zu erweitern.

Beim Biomeiler handelt es sich um ein von dem Franzosen Jean Pain entwickeltes, ausgeklügeltes Verwertungssystem von Baum- und Strauchschnitt, welcher aufgeschichtet zu einem großen Holzkompost einen natürlichen Verrottungsprozess in Gang setzt. Im Inneren des Biomeilers entstehen dabei Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius. Die Verrottungswärme kann dann zur Warmwassergewinnung genutzt werden, indem man Wasserrohre durch den Haufen verlegt. So geschieht es derzeit auf der Drachenmühle. Des weiteren kann man mit Hilfe eines Biomeilers Biogas erzeugen und je nach dessen Größe Wintergärten, Gewächshäuser oder sogar ein Wohnhaus beheizen oder es auf ökologische Art und Weise mit Warmwasser versorgen.

Nach ca. 18 Monaten ist der Haufen verrottet und aus ihm ist hochwertiger Kompost mit allerlei Mikroorganismen entstanden, der den Boden gesunden lässt und den Pflanzen für ihr Wachstum bestens gebrauchen können.

An diesem Wochenenden soll ein geschützter Raum entstehen, der den Teilnehmenden einen intensiven Austausch ermöglicht und sie befähigt, danach selbständig einen eigenen Biomeiler bauen zu können. Außerdem können sie von den Erfahrungen durch den alten Biomeiler 1.0/2.0 der letzten drei Jahre auf der Drachenmühle profitieren und so eventuelle Fehler von Beginn an vermeiden lernen. Des weiteren werden die Grundkenntnisse der Permakultur anschaulich vermittelt (am Beispiel des Treebogs, verschiedener Beetstrukturen, der Einbindung alter Haustierrassen, Gewürz- und Kräutergarten) und gemeinschaftliche Zusammenarbeit wird erprobt.

Kursstruktur / Wochenende

  • Alle Anwesenden stellen sich vor / Kennenlernrunde :-)
  • Rundgang Drachenmühle : Permakultur praktisch anhand des Treebogs und verschiedener Beetstrukturen und der Kreislaufwirtschaft vor Ort
  • Begutachtung des Biomeilers 2.0 mit fachgerechter Erklärung seiner Funktionsweise
  • Erweiterung des Biomeilers 2.0 zu 2.1
  • Dreimal täglich leckeres Bioessen
  • Abends Lagerfeuer und/oder Filme mit permakulturellem Schwerpunkt, je nach Interessenlage der Teilnehmer, Bar mit biologischen Snacks und Getränken ist immer vorhanden

Infrastruktur

Geschlafen wird in Mehrbettzimmern, in der Scheune auf Stroh gebettet, im eigenen Zelt oder in unserem Tipi.
1 Doppelzimmer ist vorhanden und für einen Aufpreis von 30,-€ (WE) buchbar. Mitgebracht werden sollten Isomatte, Schlafsack, Taschenlampe, Hausschuhe, witterungsfeste Kleidung und Schuhe bei Matschwetter und keine chemischen Wasch- oder Reinigungsmittel.

Kursgebühr

140,-€ pro Person und Kurs. Studenten und Absolventen der Permakultur-Akademie zahlen 120,- € pro Wochenende. Darin sind 2 Übernachtungen, die ökologische Verpflegung von Freitagabend bis Sonntag Mittag und die Kursinhalte enthalten. Wir essen gemeinsam und vegetarisch. Kinder unter 12 Jahren zahlen 40€ für Verpflegung/Wochenende.

Wer wirklich kaum Geld hat, schreibt eine Mail und wir werden gemeinsam eine Lösung finden.

Teilnehmerzahl

Mindestens 10, maximal 25 Teilnehmer

Geeignet für Kinder ab ca. 13 Jahren

Der Moderator

Christian Sven Schembritzki ist Initiator und Projektleiter der Naturinsel. Seine siebenjährige Erfahrung dort mit regenerativen Energien, Permakultur und Nachhaltigkeit, Ökolandbau, in der Kinder- und Umweltpädagogik, der Forstarbeit, Streuobstbaumpflege, der Tierhaltung und deren Einsatz in der Landschaftspflege und im Schamanismus machen ihn zu einem kompetenten Ansprechpartner in Bezug auf zukunftsfähige Lebensweisen. Zu seinen heute gelebten Ansichten kam er unter anderem durch seine 5jährige Weltreise, auf der er oft zu Fuß unterwegs war und viele Kulturen der Welt kennenlernte. Während dieser Zeit hat er eine internationale Jonglier- und Pantomimeausbildung genossen und initiiert auch heute noch Jonglierconventions auf der Drachenmühle. Das Projekt „Naturinsel Drachenmühle“ wurde zum zweiten Mal in Folge als offizielles Projekt der UN-Dekade zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

Weiterführende Informationen

Drachenmühle unter: www.drachenmuehle.de
Mailkontakt: info@drachenmuehle.de

Biomeiler-Infos: http://biomeiler.blogspot.com

Die Infos zur Anreise erhaltet ihr nach der Anmeldung unter o.g. Mail-Adresse von Christian Sven Schembritzki oder ihr schaut schon mal selbst unter o.g. Webauftritt nach.

Wir freuen uns auf kreativen Austausch.

Aho.

Mittwoch, 28. September 2011

Naturinsel Drachenmühle / Lageplan :-)



Wenn Ihr wissen wollt wo die Schweine und Osko waren und Ihr wart noch nicht hier, dann kommt uns besuchen :-)

Draufklicken dann wird es groß :-)

Donnerstag, 22. September 2011

Natur zum "Anfassen" auf der Naturinsel :-)
















http://drachenstark.blogspot.com/

http://drachenstark.blogspot.com/2010/07/unser-konzept.html

Mittwoch, 14. September 2011

14.09.11 / OAZ / Die Natur zum Anbeißen und Drachen :-)




Draufklicken dann wird es groß :-)

Henry unterstützt unser Projekt / Herbst 2011 :-)




Einen großen Dank an das Henry Team für Ihre Unterstützung für unsere Kinder Angebote.
~~~
Wir freuen uns gerne über weitere Sponsoren. Ziel von uns ist es für Schulklassen mit ca. 30 Kindern genügend Utensilien zur Verfügung zu haben. Die Kinder bei uns haben große Lust mit mir gemeinsam zu üben und das tun wir auch!

Bilder werden folgen.

Beste Grüße,
Umweltprojekt "Naturinsel Drachenmühle"

Dienstag, 13. September 2011

Unsere Aktionen mit "Natur zum anfassen" im September 2011









Natur zum anfassen
http://www.natur-zum-anfassen.de/index.php?id=25

Über 200 Kinder kommen diesen Monat zu uns und erleben die Natur.

Themen Bereiche und was wir bieten :
  • Stärkung des Umweltbewusstseins bei Kindern und Erwachsenen
  • Kenntnisse über die Ressourcennutzung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit
  • Entwicklung eines Grundverständnisses für die Kreisläufe der Natur
  • dauerhafte, praktische und erlebnisreiche Informations- Vermittlung sowie dynamischer Erfahrungsaustausch

Sonntag, 11. September 2011

Landon Schembritzki und sein Bantam Mais :-)



Bantam Mais


: Jetzt kommt das BESTE. Es wird Bantam gegrillt und die ganze Arbeit und der ganze Einsatz werden wieder in unseren Körper zurückkehren. Bantam ernten.. Butter drauf, Salz und Knoblauch dazu.. mit den Blättern zumachen (dann bleiben sie schön saftig),auf`s Lagerfeuer und 10 min. grillen. The Best :-)



Bantam Mais auf der "Naturinsel Drachenmühle"



Bantam Mais wird gegrillt, und es war schöne Arbeit, aber viel Pflege bei all den Schnecken :-)

Samstag, 10. September 2011

Permakultur Aktionstage auf der Naturinsel Drachenmühle / September 2011



Der Herbst ist da und die vielen Himbeeren, Birnen, Äpfel.. freuen sich auf Besucher. Wir öffnen nun erneut die Tore für Gäste auf der Naturinsel Drachenmühle für unsere Permakultur Aktionstage (ink. Biomeiler) vom 12.09. bis zum 25.09.2011! Unsere Gästezimmer, Zeltplatz und Tipi freuen sich auf euch.

Ihr könnt gerne für mindestens 3 Tage zu uns kommen und mit-dabei sein, der Zeitpunkt ist egal!

Für Fragen, lest euch bitte den Flyer : http://drachenmuehle.de/Dragonmill_Flyer.htm durch und dann schreibt uns eine Mail wann Ihr kommen wollt!

Themen Bereiche und was wir bieten :
  • Stärkung des Umweltbewusstseins bei Kindern und Erwachsenen
  • Kenntnisse über die Ressourcennutzung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit
  • Entwicklung eines Grundverständnisses für die Kreisläufe der Natur
  • dauerhafte, praktische und erlebnisreiche Informations- Vermittlung sowie dynamischer Erfahrungsaustausch
  • Gartenbau
  • Herbsternte
  • Herbstsaat
  • Baumhaus überprüfen und erweitern
  • Tiergehege überprüfen und erweitern
  • Vorbereitungen zum Herbstfest mit Apfelsaftpressen und alles über Äpfel
Bunte ökologische Grüße,
Familie Schembritzki im Herbst 2011

https://picasaweb.google.com/dragonmillcrew/UmweltprojektNaturinselDrachenmuhleImSommer2011#


~~~

Christian Sven Schembritzki ist Initiator und Projektleiter der Naturinsel. Seine siebenjährige Erfahrung dort mit regenerativen Energien, Permakultur und Nachhaltigkeit, Ökolandbau, in der Kinder- und Umweltpädagogik, Schamanismus, der Forstarbeit, Streuobstbaumpflege, der Tierhaltung und deren Einsatz in der Landschaftspflege machen ihn zu einem kompetenten Ansprechpartner in Bezug auf zukunftsfähige Lebensweisen. Zu seinen heute gelebten Ansichten kam er unter anderem durch seine 5jährige Weltreise, auf der er oft zu Fuß unterwegs war und viele Kulturen der Welt kennenlernte. Während dieser Zeit hat er eine internationale Jonglier- und Pantomimeausbildung genossen und initiiert auch heute noch Jonglierconventions auf der Drachenmühle. Das Projekt „Naturinsel Drachenmühle“ wurde zum zweiten Mal in Folge als offizielles deutsches Projekt der UN-Dekade (UNESCO) zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.